Rampenlicht

  • Geboren in Wuppertal-Elberfeld, aufgewachsen in München
  • Studium Violine, Klavier und Dirigieren an der Staatlichen Musikhochschule München
  • 1.Kapellmeister Theater Passau, Staatstheater Cottbus, stellvertretender Generalmusikdirektor Ulm. Gastdirigate Gärtnerplatztheater München, Theater Chemnitz, Theater Brünn, Mainfranken Theater Würzburg, Staatstheater Oldenburg, Theater Regensburg, Teatro Lauro Rossi Macerata, Teatro Colón Buenos Aires, Opéra de Monte-Carlo, Volksoper Wien.
  • Auf jenen „Brettern, die die Welt bedeuten“ sind Höhenflüge, wie auch das Gegenteil möglich. Klänge, die mir unvergesslich bleiben, erlebte ich dirigierend im Gewandhaus Leipzig, Palau de la Musica Barcelona, Festspielhaus Baden-Baden, Teatro Colón Buenos Aires, Berliner Philharmonie, Orpheum Vancouver, Brixner Dom, Wiener Konzerthaus, Salle Wilfried Pelletier Montreal.
  • International tätig als Dirigent
  • Zahlreiche Länder und Sprachen, unterschiedlichste Menschen, Konzertsäle und Opernhäuser - eine Verbindung: Musik.

Portrait

Daniel Beyer

Einladungen zahlreicher Orchester erfolgten, wodurch sich Daniel Beyer auch international zunehmend profilieren konnte. Genannt seien die Hamburger Symphoniker, die Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, das Münchner Rundfunkorchester, die Camerata Salzburg, die NDR Radiophilharmonie, das Haydn-Orchester Bozen, die Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz, das Vancouver Symphony Orchestra, das Stuttgarter Kammerorchester, das Qatar Philharmonic Orchestra, die Württembergische Philharmonie, das L‘Orchestra Filarmonica Marchigiana und die Staatskapelle Halle, mit welcher Daniel Beyer 2002 die Gustav Mahler Wochen in Toblach eröffnete.
„Mahlers „Auferstehungssinfonie“ bildet einen Kosmos, Gegensätzlichkeit wird auf die Spitze getrieben. Das Eröffnungskonzert der Mahler-Wochen Toblach übertraf alle Erwartungen! In Daniel Beyer begegnet uns ein Dirigent, welcher hohe musikalische Intelligenz und Suggestionskraft vereint. Es gelang ihm eine bewegende, stürmisch aufgepeitschte Interpretation von Mahlers 2. Sinfonie, die in der Wahl der Tempi ausnahmslos überzeugte. Der Dirigent entlockte dem Orchester (Staatskapelle Halle) mitreissende Energie, sorgte mit aussergewöhnlichem Feingefühl für das Gleichgewicht zwischen Orchester und Stimmen (Sonderlob: Yvonne Naef) und verdeutlichte die erschütternden Abgründe bis zum Auferstehungschor in bezwingender Weise. (Neue Südtiroler-Zeitung).
Eine langjährige Zusammenarbeit mit den Mahler-Wochen nahm ihren Anfang, ebenso wurde Daniel Beyer mehrfach zum Schleswig Holstein Musikfestival eingeladen, zusammen mit dem Georgischen Kammerorchester und dem Trompeter Reinhold Friedrich. Er konzertierte ausserdem u.a. mit Arabella Steinbacher, Johannes Moser, Francois Leleux, Matthias Kirschnereit, Lukas Vondracek und Anna Gourari.

“Von Herzen möge es wieder zu Herzen gehen” - hat Beethoven seiner “Missa Solemnis” mit auf den Weg gegeben. Direkter und und ehrlicher, kann Anspruch und Wirkung einer Verbindung durch Musik kaum benannt werden.
Mit der Chor- und Sakralmusik, von Bach bis Strawinsky und Avo Pärt, befasst sich Daniel Beyer von Beginn seiner Tätigkeit an, sie bildet ein Zentrum seines Interesses.
“Unter akustisch verschiedensten Voraussetzungen, in Kirchen und Konzertsälen, verliert diese Musik ihre Aussage nicht. Der Spiegel des Seins wird einem vorgehalten”.
Besonders das Brahms-Requiem mit dem Philharmonischen Chor Brünn, Strawinsky’s Psalmensinfonie im Dom von Siena, sowie das Requiem von Mozart mit dem Bachchor Salzburg blieben herausragende Eindrücke für den Dirigenten.

An der Volksoper Wien debütierte Daniel Beyer 2012 mit einer Vorstellungsserie „Das Land des Lächelns“. Mehr als 40 Bühnenwerke hatte er zu diesem Zeitpunkt dirigiert, und die Anforderungen des Opernbetriebs an verschiedenen Theatern erlernt.
Er war 1. Kapellmeister am Brandenburgischen Staatstheater Cottbus und stellvertretender Generalmusikdirektor am Theater Ulm. Gastspiele führten ihn an die Theater Chemnitz, Oldenburg, Brünn, Würzburg, das Teatro Colón Buenos Aires, Teatro Lauro Rossi Macerata, das Gärtnerplatztheater und die Opéra de Monte Carlo.
Dabei bereicherte ihn die Zusammenarbeit mit Sängerinnen und Sängern wie Eva Mei, Yvonne Naef, Edith Wiens, Valentina Farcas, Roman Trekel, Andrè Schuen, Daniel Johannsen und Peter Seiffert wesentlich.
Operndirigate sind Detaillarbeit, die Erfahrungen unerlässlich und auch herb. “Die Protektion dauert bis zum dritten Klingelzeichen” “sagte mir einer meiner Lehrer”, und Daniel Beyer meint weiter: “Für jeden Kapellmeister schlägt die Stunde der Wahrheit im Operngraben. Selten sind die Bedingungen optimal, und man muss wirklich sehr fokussiert und deutlich vermitteln können, wohin der Abend gehen soll. Wenn die Motivation gelingt, der ‚Siedepunkt’ für alle Beteiligten spürbar ist, kann sich Unvergleichliches einstellen. Ich glaube, Oper wird auch weiterhin aktuell bleiben, denn die Sogwirkung ihrer Inhalte kann auch durch modische Sichtweisen nicht abgeschwächt werden. Nicht zu vergessen, dass sich durch die Musik eine Dimension eröffnet, welche Gleichzeitigkeit, Rück- und Vorblende, Stillstand, und Reflexion des Geschehens ermöglicht. Denken Sie an Mozarts Da Ponte-Zyklus, Wagners “Ring” oder beispielsweise an “Hoffmanns Erzählungen” - hier wird ja bereits die Technik des Films
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Repertoire


OPER

GLUCK
ALCESTE

MOZART
IDOMENEO
ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL
LE NOZZE FIGARO
COSI FAN TUTTE
DON GIOVANNI
DIE ZAUBERFLÖTE
DER SCHAUSPIELDIREKTOR
BETULIA LIBERATA

WEBER
DER FREISCHÜTZ

ROSSINI
L`ITALIANA IN ALGERI
LA CENERENTOLA

CIMAROSA
IL MATRIMONIO SEGRETO

DONIZETTI
LUCIA DI LAMMERMOOR

BIZET
CARMEN

FLOTOW
MARTHA

NICOLAI
DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR

LORTZING
ZAR UND ZIMMERMANN
DER WILDSCHÜTZ

WAGNER
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER
LOHENGRIN
DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG

VERDI
AIDA
LA TRAVIATA
IL TROVATORE
MACBETH
OTELLO

OFFENBACH
HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
DIE SCHÖNE HELENA

LEONCAVALLO
BAJAZZO

MASCAGNI
CAVALLERIA RUSTICANA

PUCCINI
MADAME BUTTERFLY
GIANNI SCHICCI
TOSCA
LA BOHEME

HUMPERDINCK
HÄNSEL UND GRETEL

SAINT SAENS
SAMSON UND DALILA

STRAUSS
ARABELLA (Auszüge)
ARIADNE AUF NAXOS
DER ROSENKAVALIER
SALOME

BERG
WOZZECK

BRTTEN
SOMMERNACHTSTRAUM

DE FALLA
LA VIDA BREVE

ORFF
DER MOND

ZEMLINSKY
DER ZWERG

OPERETTE

DIE FLEDERMAUS
EINE NACHT IN VENEDIG
DER ZIGEUNERBARON
WIENER BLUT - Johann Strauß

DIE LUSTIGE WITWE - Franz Lehár
DAS LAND DES LÄCHELNS - Franz Lehár
DER VOGELHÄNDLER - Carl Zeller
DER OPERNBALL - Richard Heuberger
GASPARONE - Karl Millöcker
EIN WALZERTRAUM - Oscar Straus
FRAU LUNA - Paul Lincke

ANATEVKA
DAS FEUERWERK
PHANTOM DER OPER



BALLETT

HAUS DER SCHATTEN - Benjamin Britten
DER DREISPITZ - Manuel de Falla
RAYMONDA - Alexander Glasunow
LA FILLE MAL GARDÉE - Ferdinand Herold
LES PETITS RIENS - W.A. Mozart
PANTALON E COLOMBINE - W.A. Mozart
JEUX DE CARTES - Igor Strawinsky
APOLLON MUSAGETE - Igor Strawinsky
GISELLE - Adolphe Adam
SCHWANENSEE - Peter Tschaikowsky
DORNRÖSCHEN - Peter Tschaikowsky


Galerie

Wegweiser

Der "Wegweiser" führt zu selbst verfassten Texten, Gedanken, Erinnerungen, Persönlichem, Hinweisen, Bekanntem und Ungewöhnlichem.

ANTON BRUCKNERS

TÖNENDER GLANZ

Anton Bruckner und die von ihm geschaffene Musik entziehen sich dem Vergleich.
Einzigartig ragt das Gebirge seiner monumental ausgedehnten Sinfonien,


GUSTAV MAHLER

Kindertotenlieder

Sommer 1901 und 1904 in Maiernigg/ Wörthersee
Texte aus der Anthologie „Kindertodtenlieder“ von Friedrich Rückert



Anlässlich einer Aufführung bei den Mahler Wochen Toblach mit Yvonne Naef

Daniel Beyer
Mai - 2011

Papillons für Carlos Kleiber

„Und in dem Wie, da liegt der ganze Unterschied“

Er wollte keine Spuren hinterlassen.
Dass sie unvermindert aufleuchten, er bei all jenen unvergessen bleiben wird,


Meinem Vater zum 80. Geburtstag

„Ohne Musik wär’ alles nichts“ (Mozart)

Lieber Jubilar!

Du wirst es kaum glauben, aber auch bei uns hier
oben gibt es so etwas wie einen Stammtisch.


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